Baugenehmigungen 2026 — Was die Zahlen zeigen
Die Genehmigungen für Wohnbauprojekte sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Welche Regionen führen und welche Trends sich abzeichnen.
WeiterlesenBaugenehmigungen, Baupreisindex und die aktuelle Wohnungssituation — Daten und Analysen zum Baumarkt
Die deutsche Bauwirtschaft ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Hier findest du aktuelle Informationen zu Baugenehmigungen, Baupreisen, Baukonjunktur und der Wohnungsnot — mit realen Zahlen und verständlichen Erklärungen.
Erfahre mehr über die Entwicklungen in der deutschen Baubranche
Die Genehmigungen für Wohnbauprojekte sind im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Welche Regionen führen und welche Trends sich abzeichnen.
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Warum sind Baupreise gestiegen? Ein Überblick über die Faktoren, die den Baupreisindex beeinflussen und was das für Bauherren bedeutet.
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Wie viele Wohnungen fehlen wirklich? Ein Blick auf die Statistiken, regionale Unterschiede und was derzeit gebaut wird.
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Wie wird sich der Baumarkt entwickeln? Analysen zu wirtschaftlichen Faktoren, Zinsen und was Experten für dieses Jahr erwarten.
WeiterlesenDie durchschnittliche Anzahl der genehmigten Bauprojekte in Deutschland. Diese Zahl schwankt je nach Konjunkturlage und politischen Maßnahmen.
Die durchschnittliche jährliche Steigerung der Baupreise. Material- und Lohnkosten sind ein wesentlicher Faktor für diese Entwicklung.
Die geschätzte Anzahl der fehlenden Wohnungen in Deutschland. Experten fordern ein stärkeres Wachstum bei den Neubauten.
Das Gesamtvolumen der Investitionen in der Bauwirtschaft. Das zeigt die wirtschaftliche Bedeutung dieser Branche.
Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Baugenehmigungen und Baukonjunktur
Die Dauer variiert je nach Bundesland und Komplexität des Projekts. Im Durchschnitt dauert es zwischen 6 und 12 Wochen, bis eine Baugenehmigung erteilt wird. Bei größeren oder komplizierten Projekten kann es länger dauern. Manche Bundesländer haben Gebühren und Verfahren optimiert, um schneller zu arbeiten.
Der Baupreisindex wird hauptsächlich von Material- und Lohnkosten beeinflusst. Rohstoffpreise, Energiekosten, Verfügbarkeit von Fachkräften und die Nachfrage nach Bauleistungen spielen eine wichtige Rolle. Auch wirtschaftliche Faktoren wie Inflation und Zinsen wirken sich auf die Entwicklung aus.
Die Wohnungsnot ist besonders in Großstädten und Ballungsräumen wie Berlin, München, Hamburg und Köln angespannt. Diese Städte wachsen schneller, als neue Wohnungen gebaut werden können. Auch in Randbereichen dieser Städte ist die Situation angespannt. Ländliche Regionen haben teilweise ein Überangebot.
In den letzten Jahren wurden durchschnittlich zwischen 250.000 und 300.000 neue Wohnungen gebaut. Um die Wohnungsnot zu lösen, müssten Experten zufolge mindestens 400.000 bis 500.000 Wohnungen pro Jahr entstehen. Die Quote variiert je nach wirtschaftlicher Situation und verfügbaren Mitteln.